Katharina Körting | 13.06.2017

Die Thüringer Sozialministerin diskutiert am 28. Juni 2017 mit Diakonie-Präsident Ulrich Lilie im Bugenhagenhaus.

Vier Podiumsdiskussionen in Wittenberg stellen sich dem Thema. Referentinnen aus Theologie, Politik und Praxis beleuchten das Verhältnis zwischen Diakonie und Kirche in unterschiedlichen Perspektiven. Rahmengebend sind vier Themenwochen der Weltausstellung Reformation 2017 in Wittenberg. Das Angebot zum Reformationsjubiläum ergänzt eine kleine Ausstellung der Diakonie Deutschland.

Ob es diakonisch ist, ökonomisch zu denken
, lautet die Kernfrage des von Superintendent Christian Beuchel moderierten dritten Podiums am 28. Juni um 15 Uhr, wieder im Bugenhagensaal. Mit dabei sind die Thüringer Landesministerin Heike Werner, Prof. Rüdiger Noelle von der Bethel-Akademie Bielefeld, Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, Pfarrerin Sonni Schmidt-Meenen, Seelsorgerin im Paul-Gerhardt-Stift und Werner Weinholt, Direktor der Paul Gerhardt Diakonie-Akademie.

In der letzten Themenwoche geht es um "Botschaften 2017" für Diakonie und Kirche. Die Landesbischöfin Ilse Junkermann diskutiert am 6. September ab 15 Uhr mit Simone Ehm, Biologin, Theologin und Studienleiterin der Ev. Akademie Berlin sowie Werner Weinholt, Theologischer Leiter des Paul Gerhardt Stifts.

Die ersten beiden Podien widmeten sich dem ökumenischen Vergleich und der Gesundheitsgerechtigkeit.

Die Podien veranstaltet der Kirchenkreis Wittenberg gemeinsam mit der Paul Gerhardt Diakonie-Akademie.
Der Eintritt ist frei.


Veranstaltungskalender
Losung vom 23.09.2017
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? In seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lob seiner herrlichen Gnade.
Psalm 8,5 Epheser 1,4-6

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine www.ebu.de. Weitere Informationen finden sie hier. Herrnhuter Losungen